Bahnhof Luzern



Um 1859 wurde der 1. Bahnhof direkt am See in Luzern erbaut, der etwa so aussah. Er wurde wegen der wichtigen Nord-Süd Verbindung, der Gotthardroute gebaut. Nach 37 Jahren wurde die ganze Bahnhofanlage, also 1896 neu erstellt werden. Er wurde zum wichtigsten Platz der Stadt. Heute sind beim Bahnhof Busse, Schiffe Postautos und Taxis. Diese Verbindungen waren im laufe der Zeit für den öffentlichen Verkehr eingestellt wurden. 5. Februar 1971, der Bahnhof brennt. Um Etwa 9.00 brach im Bahnhof ein Grossfeuer aus. Bald darauf stürzte die 40 Meter hohe Kuppel, ein Wahrzeichen Luzerns ein. Der Bahnhof verlor damit sein kunsthistorisch wertvolles Element. Zwischen 1984 und 1991 entstand der Neubau des zerstörten Bahnhofes auf 700 Quadratmeter gebaut Schon 1970 wollte die SBB ihn renovieren und die Gleisanlage erweitern. Bereits 1985, während dem Bau des Bahnhofes wurde die neue Gleisanlage in Betrieb genommen. Später, 1988 die neue Weichenanlage und die erneuten Perronanlage war 1990 fertig gestellt worden. Der Torbogen vor dem Bahnhof ist noch ein kleiner Überrest des Alten Bahnhofes. Heutzutage fährt die Bahn 2000 ein und aus dem Bahnhof. Rund 100 Züge fahren an einem Tag in und aus dem Bahnhof Luzern. Sowie Basel, Bern, Chur und Bellinzona ist der Bahnhof ein wichtiger Stützpunkt für die Bls und die SBB (die ZB gehört zur SBB). Das elegant geschwungene Vordach der Vorhalle des Bahnhofs wurde von einem Spanischen Architekten namens Santiago Calatrava gestaltet. Das Wandbild aussen des Bahnhofes wurde von Maurice Barraud gemalt.
Verfasser: Lukas Käppeli